Tourismus in Afrika – Daten und Fakten

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Tourismus in Afrika – Daten und Fakten

Der Tourismus hat sich in den letzten Jahren zu einer guten Einnahmequelle etabliert. Davon profitieren auch damit verbundene Wirtschaftszweige. Beispielhaft werden im Folgenden die Länder Marokko, Tunesien, Zimbabwe, Kenia und Südafrika näher betrachtet.

Abhängig von Größe und Lage des jeweiligen Landes, touristischen Angeboten sowie dessen Entwicklungsstand und damit verbundenen Kosten für den Reisenden belaufen sich die Einnahmen im Jahr 2011 wie folgt:

Das flächenmäßig größte und am weiten entwickelte Südafrika nahm durch den Tourismus 9.574 Mio. USD ein. Platz zwei belegt das im Nordwesten Afrikas gelegene Marokko mit 7.307 Mio. USD. Mit einigem Abstand folgt das kleinste und nordöstlich gelegene Land Afrikas, Tunesien, mit 1.805 Mio. USD. Das zentralafrikanische Land Kenia konnte noch 884 Mio. USD Einnahmen aus der Tourismusbranche erzielen, und das an Südafrika angrenzende, aber deutlich weniger industrialisierte Zimbabwe bildet mit 634 Mio. USD (Einnahmen aus 2010, für 2011 lagen keine Daten vor) den Schluss.

Trotzdem Marokko ein vergleichsweise kleines Land ist und im April 2011 Opfer eines Terroranschlages mit damit verbundenen Warnungen des auswärtigen Amtes geworden ist, führt es mit 9,342 Mio. Touristen im Jahr 2011 die Statistik an, dicht gefolgt von Südafrika mit 8,339 Mio. Touristen im gleichen Zeitraum. Der kleinste Staat Tunesien liegt mit 4,782 Mio. Touristen in der Mitte. Zimbabwe hat keine Küste, trotzdem besuchten im Jahr 2011 2,239 Mio. Touristen dieses Land. Kenia geriet wegen Piraterie in die Schlagzeilen, und bildet den Schluss der Liste mit nur 1,470 Mio. Touristen.

Auch zukünftig wird sich der Tourismus in Afrika laut Experten gut entwickeln.

Quelle: Statista

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